Am Sonntag, 06.12.2020 feierte die Kolpingfamilie Höchstädt den Kolpinggedenktag. Adolph Kolping wurde am 27. Oktober 1991 von Papst Johannes Paul II. in Rom seliggesprochen. Im kommenden Jahr feiern Kolpingschwestern und -brüder weltweit somit das 30. Jubiläum der Seligsprechung.

Das Jubiläum soll zeitgleich auch Anlass sein, für die Heiligsprechung des Verbandgründers zu beten. Kolpingschwestern- und brüder wollen ein Zeichen setzen, dass das Leben und Wirken Kolpings in einem Verband mit mehr als 400 000 Mitgliedern in über 60 Ländern bis heute jede Menge Strahlkraft hat und hoffen auf eine Heiligsprechung Kolpings. Auch das Generalpräsidium des int. Kolpingwerkes befindet sich in einem regelmäßigen Austausch mit der zuständigen Kongregation im Vatikan, um das Interesse des Verbandes an der Kanonisierung zu unterstreichen. Um diese jedoch positiv zu vollenden, bedarf es gemäß der aktuellen Ordnung für die Heiligsprechung eines weiteren medizinischen Wunders, welches auf die Fürsprache des seligen Adolph Kolpings zurückgeht. Um eine Heiligsprechung ohne anerkanntes Wunder durchzuführen, braucht es eine Dispens von Papst Franziskus.

Im Rahmen des Gottesdienstes wurde auch Manuel Knoll als neues Mitglied aufgenommen. Des weiteren wurden langjährige Kolpingmitglieder für ihre 25, 30 und 50jährige Mitgliedschaft geehrt.

 

 

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