Nachdem die Höchstädter Ausgabestelle der Dillinger Tafel noch immer geschlossen ist, hat die Pfarrei Mariä Himmelfahrt nochmals alle Bedürftigen eingeladen, am 28. April ins Pfarrheim zu kommen, um sich kostenfrei Lebensmittel abzuholen. Auch dieses Mal konnten alle besorgten Lebensmittel ausgegeben werden. Teilweise wurden wieder private Spenden für diesen Zweck im Pfarrbüro abgegeben. Herzlichen Dank dafür!!

Am Dienstagnachmittag in der Karwoche konnten sich Bedürftige, die normalerweise zu diesem Zeitpunkt die Ausgabestelle der Tafeln aufsuchen, ins Höchstädter Pfarrheim kommen um sich dort Lebensmittel abzuholen. Da die Ausgabestelle Höchstädt derzeit aufgrund des Corona-Virus geschlossen ist, konnte dies als kleines Ostergeschenk der Pfarrei an die Bedürftigen unserer Stadt gesehen werden. Dies wurde von den Betroffenen auch gerne angenommen, sodass alle gepackten Tüten ausgegeben werden konnten. Die Lebensmittel konnten vom Caritasgeld und von ein paar privaten Spenden gekauft werden. Vergelt's Gott an die Spender! 

Unter diesem Motto stellten die Damen des Seniorenkreises Höchstädt ihren Faschingsnachmittag, zu dem alle eingeladen waren, einen Hut aufzuziehen. So kam es, dass im Pfarrsaal verschiedenste Hüte getragen wurden, vom Cowboyhut über den Zylinder bis hin zum Sommerhut. Das Vorbereitungsteam hatte ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt.

Nach einem Faschingsgedicht und ein paar vom Akkordeon begleiteten Liedern hatte der kleine Hofstaat der Schlossfinken seinen großen Auftritt und heizte mit seinen Tänzen die Stimmung auf und wurde mit großem Applaus von den Senioren gefeiert. Außerdem hatte das Vorbereitungsteam um Frau Eder noch ein paar Überraschungen vorbereitet. So warfen sich die Damen in Schale und zeigten in einer Hut Show skurrile und witzige Kopfbedeckungen. Pfarrer Ertl sorgte dann noch mit ein paar Liedern wie „Mein Hut der hat drei Ecken“ oder „Ich kauf mir lieber einen Tiroler Hut“ für gute Stimmung und mit einem viertelstündlichen Wechsel seiner Kopfbedeckung für den ein oder anderen Lacher.

 

Aus zwei Konfessionen kamen am Donnerstagabend Christen zusammen um mit Pfarrer Wolfram Schrimpf und Pfarrer Daniel Ertl gemeinsam zu beten und feiern. „Sie waren uns gegenüber ungewöhnlich freundlich“ – dieser Satz aus der Apostelgeschichte (Apg 28,2) war das Leitthema des Gottesdienstes in der evangelischen Annakirche. Er steht im Kontext eines Schiffbruchs, bei dem die Schiffbrüchigen auf der Insel Malta landeten und von den Einheimischen überaus freundlich aufgenommen wurden.

Die Taufe des Herrn war am Sonntag nicht nur in der Messfeier, sondern auch in der Kinderkirche das Thema.

Um die Bedeutung des Wassers für die Taufe mit allen Sinnen erfahren zu können, wurde ein großer Fluss aus Tüchern in der Mitte gestaltet. Dann haben die Kinder die Geschichte von Johannes dem Täufer und der Taufe Jesu kennen gelernt. Während der Mitmachgeschichte konnten sie dem Klang des Wassers in ihren eigenen Wassergläsern lauschen und so ein Teil der Geschichte sein. Anschließend wurden die Gläser verziert und mit Weihwasser befüllt, sodass ein jedes Kind den Segen auch mit nach Hause nehmen konnte!

Wir laden dich und deine Familie ganz herzlich zur nächsten Kinderkirche am 09. Februar 2020 um 10.00 Uhr ins Pfarrheim ein! Da wir einen Faschings-Gottesdienst feiern, darfst du dich gerne verkleiden!

 

Auch in Höchstädt wurden am Christkönigssonntag drei Kinder in die große Schar der Ministranten aufgenommen. Nachdem die Ministranten ihre Gerätschaften für die Messfeier vorgestellt hatten, durften sich die drei Neuen ihre Dienstkleidung anziehen und gleich ihre Aufgaben übernehmen.

Die Renovierungsarbeiten anlässlich des 500jährigen Weihejubiläums der Höchstädter Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt werden später als erhofft aufgenommen. Wie Abstimmungsgespräche zwischen Kirchenstiftung und dem Bistum zeigten sind zunächst weitere Voruntersuchungen und Ermittlungen nötig, bevor die Maßnahme im Bauausschuss der Diözese behandelt werden kann. Da die über 3,6 Mio. Euro teure Baumaßnahme in Zeiten sinkender Kirchensteuermittel auch für das Bistum einen finanziellen Kraftakt darstellt, wollen die Verantwortlichen sicherstellen, dass es während der Renovierungsarbeiten zu keinen weiteren Überraschungen kommt. Die hierzu beauftragten Firmen sind seit Oktober vor allem im Dachstuhl im Einsatz. Mit einem Beginn der eigentlichen Renovierungsarbeiten wird nun im Herbst 2020 gerechnet.

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