Rückkehr zur üblichen Gottesdienstordnung

Rückkehr zur üblichen Gottesdienstordnung

Ab dem 19. September gilt wieder unsere übliche Gottesdienstordnung. Die Samstagsmessen in Höchstädt entfallen.

Das gesellschaftliche Zusammenleben in Deutschland, Europa und auf der ganzen Welt hat sich durch die Corona-Pandemie radikal verändert. Viele Menschen sind verunsichert. Der ernannte Bischof von Augsburg, Dr. Bertram Meier, lädt deshalb am kommenden Donnerstag, 19. März, dem Gedenktag des heiligen Joseph, um 21 Uhr alle Gläubigen im Bistum Augsburg zu einem Rosenkranz-Gebet im Anliegen der Solidarität mit allen vom Corona-Virus Betroffenen ein.

 Das Gebetsblatt mit dem lichtreichen Rosenkranz und der Litanei zum Hl. Joseph können Sie hier downloaden

Bischof Bertram übernimmt damit eine Initiative der italienischen Bischofskonferenz. Auch dort werden zur selben Zeit Millionen Menschen in ihren Wohnungen in diesem Anliegen den lichtreichen Rosenkranz beten. „Ich lade Sie ein, in ihren Familien, Wohngemeinschaften oder auch alleine: Beten wir gemeinsam den Rosenkranz für alle, die unter den Auswirkungen der Corona-Pandemie leiden. Hängen wir dazu ein weißes Tuch ins Fenster und stellen wir eine Kerze dazu. Es wäre schön, wenn am Donnerstagabend auch die Glocken unserer Kirchen um 21.00 Uhr für fünf Minuten mit in dieses Gebet einstimmen könnten.“ Zum Abschluss des Gebets empfiehlt der ernannte Bischof die Litanei zum heiligen Joseph, die gestern mit seinem „Wort der Ermutigung“ verschickt wurde. Sie ist auf der Bistumsseite zum Herunterladen eingestellt.

In der jetzigen Situation seien wir als Christen dazu aufgefordert, Flagge zu zeigen und trotz aller Einschränkungen und Widrigkeiten in unserem eigenen Leben diejenigen nicht zu vergessen, die am meisten unter der aktuellen Situation leiden. „Ich denke da besonders an die Alten und Kranken, die im Kampf gegen diesen unsichtbaren Gegner zur größten Risikogruppe zählen. Ich sehe aber auch die unzähligen Forscher, Ärzte, Pflege- und Hilfskräfte, die mit Hochdruck an einem Impfstoff arbeiten, bis zum Äußersten ihrer Kräfte gehen und sich in den Dienst der Kranken und Sterbenden stellen.“ Seine Gedanken seien aber auch bei den Menschen, deren wirtschaftliche Existenz nun massiv bedroht werde. „Lassen Sie uns mit dem gemeinsamen Rosenkranzgebet ein Zeichen setzen. Besinnen wir uns auf das Wesentliche unseres Glaubens. Lassen wir den Gebetsfaden zu Gott nicht abreißen!“

 

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