Rückkehr zur üblichen Gottesdienstordnung

Rückkehr zur üblichen Gottesdienstordnung

Ab dem 19. September gilt wieder unsere übliche Gottesdienstordnung. Die Samstagsmessen in Höchstädt entfallen.

Unter diesem Motto stellten die Damen des Seniorenkreises Höchstädt ihren Faschingsnachmittag, zu dem alle eingeladen waren, einen Hut aufzuziehen. So kam es, dass im Pfarrsaal verschiedenste Hüte getragen wurden, vom Cowboyhut über den Zylinder bis hin zum Sommerhut. Das Vorbereitungsteam hatte ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt.

Nach einem Faschingsgedicht und ein paar vom Akkordeon begleiteten Liedern hatte der kleine Hofstaat der Schlossfinken seinen großen Auftritt und heizte mit seinen Tänzen die Stimmung auf und wurde mit großem Applaus von den Senioren gefeiert. Außerdem hatte das Vorbereitungsteam um Frau Eder noch ein paar Überraschungen vorbereitet. So warfen sich die Damen in Schale und zeigten in einer Hut Show skurrile und witzige Kopfbedeckungen. Pfarrer Ertl sorgte dann noch mit ein paar Liedern wie „Mein Hut der hat drei Ecken“ oder „Ich kauf mir lieber einen Tiroler Hut“ für gute Stimmung und mit einem viertelstündlichen Wechsel seiner Kopfbedeckung für den ein oder anderen Lacher.

 

Aus zwei Konfessionen kamen am Donnerstagabend Christen zusammen um mit Pfarrer Wolfram Schrimpf und Pfarrer Daniel Ertl gemeinsam zu beten und feiern. „Sie waren uns gegenüber ungewöhnlich freundlich“ – dieser Satz aus der Apostelgeschichte (Apg 28,2) war das Leitthema des Gottesdienstes in der evangelischen Annakirche. Er steht im Kontext eines Schiffbruchs, bei dem die Schiffbrüchigen auf der Insel Malta landeten und von den Einheimischen überaus freundlich aufgenommen wurden.

Die Taufe des Herrn war am Sonntag nicht nur in der Messfeier, sondern auch in der Kinderkirche das Thema.

Um die Bedeutung des Wassers für die Taufe mit allen Sinnen erfahren zu können, wurde ein großer Fluss aus Tüchern in der Mitte gestaltet. Dann haben die Kinder die Geschichte von Johannes dem Täufer und der Taufe Jesu kennen gelernt. Während der Mitmachgeschichte konnten sie dem Klang des Wassers in ihren eigenen Wassergläsern lauschen und so ein Teil der Geschichte sein. Anschließend wurden die Gläser verziert und mit Weihwasser befüllt, sodass ein jedes Kind den Segen auch mit nach Hause nehmen konnte!

Wir laden dich und deine Familie ganz herzlich zur nächsten Kinderkirche am 09. Februar 2020 um 10.00 Uhr ins Pfarrheim ein! Da wir einen Faschings-Gottesdienst feiern, darfst du dich gerne verkleiden!

 

Im Rahmen der Vorabendmesse am 04.01.2020 wurden die Sternsinger in Schwennenbach durch Herrn Domvikar Alois Zeller ausgesandt. Er dankte den Sternsingern für ihren Dienst und segnete sie und alle Menschen, die ihnen ihre Türen und Herzen öffnen.

Am „Fest der Heiligen Familie“ fand die alljährliche Kindersegnung in Schwennenbach statt. Gemeindereferentin Sibylle Göhring ging in ihrer Ansprache auf den Wandel des Familienlebens im Lauf der Zeit ein. Durch die Menschwerdung Gottes sei allerdings auch Jesus in eine Familie hineingeboren worden und habe so alle Facetten des täglichen Zusammenseins miterlebt.

Zur Ruhe kommen, Kerzenschein, Gebete, biblische Lesungen, singen von Taizéliedern – dies bot die Nacht der Lichter in der Stadtpfarrkirche am gestrigen Abend. Viele sind der Einladung gefolgt und haben dieses Abendgebet, wie es üblicherweise in Taizé stattfindet, mitgefeiert. Musikalische Unterstützung kam heuer vom Chor Kairos aus der Pfarreiengemeinschaft Blindheim, sodass die eingängigen Taizélieder gleich mitgesungen werden konnten.

Auch in Höchstädt wurden am Christkönigssonntag drei Kinder in die große Schar der Ministranten aufgenommen. Nachdem die Ministranten ihre Gerätschaften für die Messfeier vorgestellt hatten, durften sich die drei Neuen ihre Dienstkleidung anziehen und gleich ihre Aufgaben übernehmen.

Die Renovierungsarbeiten anlässlich des 500jährigen Weihejubiläums der Höchstädter Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt werden später als erhofft aufgenommen. Wie Abstimmungsgespräche zwischen Kirchenstiftung und dem Bistum zeigten sind zunächst weitere Voruntersuchungen und Ermittlungen nötig, bevor die Maßnahme im Bauausschuss der Diözese behandelt werden kann. Da die über 3,6 Mio. Euro teure Baumaßnahme in Zeiten sinkender Kirchensteuermittel auch für das Bistum einen finanziellen Kraftakt darstellt, wollen die Verantwortlichen sicherstellen, dass es während der Renovierungsarbeiten zu keinen weiteren Überraschungen kommt. Die hierzu beauftragten Firmen sind seit Oktober vor allem im Dachstuhl im Einsatz. Mit einem Beginn der eigentlichen Renovierungsarbeiten wird nun im Herbst 2020 gerechnet.

100% der Erstkommunionkinder des vergangenen Jahres haben den Ministrantendienst offiziell in Schwennenbach angetreten. Darüber freute sich Pfarrer Ertl sehr und auch die anwesenden Gottesdienstteilnehmer zeigten ihre Freude durch einen kräftigen Applaus nach der Segnung der drei Neuen. Pfarrer Ertl wünschte den dreien viel Freude bei ihrem Dienst und auch den Spaß bei so mancher Ministrantenaktion. 

Viele Ministranten der Pfarreiengemeinschaft sind der Einladung zu einem Abend mit Spiel, Spaß und Spannung gefolgt und am Dienstagabend ins Höchstädter Pfarrheim gekommen. Nach einem Spiel für alle, bei dem die Lautstärke im Pfarrheim deutlich zunahm, wurden die mitgebrachten Spiele der Kinder und Jugendlichen ausgepackt und gespielt. Im Laufe des Abends wurde dann noch das ein oder andere Gruppenspiel ausprobiert, welches für großen Spaß bei den Minis sorgte.

 

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