mod_easyslider

Patrozinium St. Peter und Paul

„O ihr großen Glaubenszeugen, Erste der Apostelschar, lebtet Christus ganz zu eigen, auch in Drangsal und Gefahr“, erschall es feierlich in der Pfarrkirche St. Peter und Paul in Sonderheim anlässlich des Patroziniums.

Heilung, Aufrichtung und Inklusion waren die drei Schlagwörter, mit denen Pfarrer Ertl seine Predigt zusammenfasste, bezugnehmend auf die erste Lesung des Tages (Apostelgeschichte 3,1-10). Behinderte und unreine Menschen waren damals davon ausgeschlossen in den Tempel zu gehen und zu beten. So auch ein Gelähmter, der vor dem Tempel saß als Petrus und Johannes vorbei kamen. Petrus spricht zu ihm: „Im Namen Jesu Christi, des Nazoräers, steh auf und geh umher.“ (Apg 3,6) In diesem Glauben erfährt der Gelähmte Heilung. Er macht vorsichtig Gehversuche und steht auf, richtet sich auf, ist mit den anderen Menschen wieder auf Augenhöhe. Er darf nun auch wieder Teilhaben am Gebet im Tempel und am „normalen“ Leben.

Achten auch wir immer darauf, Menschen auf Augenhöhe zu begegnen und Benachteiligte und Ausgegrenzte in unser Leben, ins Dorfleben einzubeziehen.

Nach dem Festgottesdienst luden der Pfarrgemeinderat und die Kirchenverwaltung  alle ein in den Pfarrgarten zu kommen und weiter zu feiern bei Getränken, Essen und guten Gesprächen.

Demnächst...