Vorläufiges Endergebnis KV-Wahl 2018

Eine Annahme der Wahl durch die Kandidaten steht noch aus!

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11Nov2018

Am Freitagabend feierten viele die „Nacht der Lichter“ in der Stadtpfarrkirche, die mit viel Kerzenschein zu einer Stunde verweilen vor dem Kreuz einlud.

Diese Art der Gebetsform mit Stille und meditativen Gesängen hat ihren Ursprung in Taizé, einem kleinen französischen Dorf, in dem Roger Schutz (nach dem Zweiten Weltkrieg aus dessen Eindrücken heraus) eine Gemeinschaft gründete.

Auch die für Taizé charakteristischen vielstimmigen Lieder, die in verschiedenen Sprachen übersetzt werden, so dass dort alle Gäste durch ihren Gesang ganz bewusst an den Gebeten und Gottesdiensten teilnehmen können, wurden mit Unterstützung des Chores „Spontan“ aus Deisenhofen gesungen.

 

06Nov2018

"IN PACE“ - unter diesem Motto präsentieren das Vokalensemble „Musica aliter“ zusammen mit dem Instrumentalensemble „Concertino Castello Nuovo“, auf Nachbauten historischer Instrumente, am Samstag, den 10.11.2018 um 19:00 Uhr in der Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Höchstädt ein nicht alltägliches Konzertprogramm.

Anlässlich der 400. Wiederkehr des „Prager Fenstersturzes“, der den Beginn des 30-jährigen Krieges markierte, erklingen Vokal- und Instrumentalkompositionen, sowie Gedichte aus der Zeit des 30-jährigen Krieges.

Das Konzert unter Leitung von Viktor Töpelmann, beginnt mit einer Lacrimae-Pavane des englischen Komponisten John Dowland. Danach wendet sich das Programm mit einer doppelchörigen Canzone von Giovanni Gabrieli und der sechsstimmigen Vertonung der „Lauretanischen Litanei“ von Claudio Monteverdi dem musikalischen Kraftzentrum der stark marianisch geprägten katholischen Kirchenmusik von San Marco in Venedig zu. Wie wenig dogmatisch und verkrampft die Musiker der damaligen Zeit mit den konfessionellen Unterschieden umgingen mag die Tatsache belegen, dass Heinrich Schütz, der bedeutendste evangelisch-deutsche Komponist vor J. S. Bach, mit einem Stipendium seines Calvinistischen Dienstherren Landgraf Moritz von Hessen-Kassel in Venedig bei Gabrieli den neuen Musikstil der „Venezianischen Mehrchörigkeit“ studieren konnte. Die erworbenen Fähigkeiten stellte Heinrich Schütz 1619 mit der opulenten Vertonung der „Psalmen Davids“ unter Beweis. Hieraus wird die Vertonung des Psalms 110 zur Aufführung kommen. 

Knapp 30 Jahre später, nachdem Europa in Leid und Elend versunken war, ergänzte Schütz die Vertonung des Luther-Chorals „Verleih uns Frieden“ mit  der Komposition „Gib unseren Fürsten“, einer Bitte, unter einem „guten Regiment der Fürsten“ ein „geruhig und stilles Leben“ führen zu dürfen.  

Zwischen den Vokalkompositionen erklingen Instrumentalwerke von Johann Heinrich Schmelzer, Hofkomponist Kaiser Leopold I, Heinrich Ignatz Franz Biber und dem Pfalz-Neuburger Hofkomponisten Biagio Marini. Obwohl allesamt nach dem Krieg komponiert worden waren, bedeutete das nicht, dass es friedliche Zeiten waren. Denn auch nach 1648 gingen die teils religiös motivierten Kriegshandlungen, wenn auch eher lokal begrenzt, weiter. Ist die Passacaglia Marinis noch im melancholischen Ductus der Dowland Pavane gehalten, so erklingt mit Schmelzers „Fechtschule“, in der die täglichen Waffenübungen der Edelleute fürs Kriegshandwerk musikalisch dargestellt werden, ein Paradebeispiel für die sich an den Fürstenhöfen neu entwickelnde ausdruckstarke Musikkultur. Diese bemühte sich, die bedrohliche politische Gesamtlage und das tägliche Elend mit künstlerischen Mitteln zu überzeichnen, um sie für die Menschen erträglicher zu machen. Biber gar treibt das Genre auf die Spitze und lässt in seiner Battalia eine ganze Feldschlacht musikalische vor dem inneren Augen der Zuhörer vorbeiziehen.  

In Gedichten aus der Kriegszeit von Georg Philipp Harsdörffer, Andreas Gryphius und Sigismund von Birken werden die Seelenzustände der Bevölkerung von unendlichem Leid und Resignation über Friedenshoffnung bis hin zur Friedenshymne nach Abschluss des Westfälischen Friedens in der teils sehr drastischen bildhaften Sprache des Frühbarock widergespiegelt.

Zum Abschluss des Konzertes erkling mit dem doppelchörigen „Deutschen Magnificat“ das Opus ultimum von Heinrich Schütz. Dieses 1671 komponierte letzte Werk des 86-jährigen Schütz greift bewusste die „altmodische Kompositonsweise“ seines venezianischen Lehreres Gabrieli wieder auf. Damit schließt sich der Kreis zu der Zeit vor dem verheerenden Krieg, als zumindest in der Musik die vermeintlichen Gegensätze zwischen Lutheranern und Katholiken eine fruchtbare Symbiose eingingen und einfach nur großartige Musik hervorbrachten.

Das Konzert findet mit freundlicher Unterstützung der Pfarrei Mariä Himmelfahrt und des Historischen Vereins Höchstädt statt.

Der Eintritt ist frei – Spenden zur Deckung der Unkosten erbeten!

 

04Nov2018

Am 06. November feiert die katholische Kirche den Heiligen Leonhard. Da es in der Stadtpfarrkirche in Höchtstädt einen Altar gibt, der dem Heiligen Leonhard geweiht ist, feierten die Gläubigen am Sonntag vorher an diesem Altar die Heilige Messe. Als Patron der Nutz- und Haustiere wird der Heilige verehrt und deshalb waren die Gläubigen eingeladen, nach dem Gottesdienst ihre Haustiere mitzubringen und segnen zu lassen.

01Nov2018

Am Vorabend zu Allerheiligen waren die Ministranten der Pfarreiengemeinschaft zu einem Gottesdienst eingeladen, der in einer besonderen Lokation gefeiert wurde - auf dem Dachboden der Stadtpfarrkirche. Bunt beleuchtet bekam das alte Gebälk auch einen besonderen Charakter.

"Jesus, wo wohnst du" darum ging es in diesem Gottesdienst. Jesus wohnt sowohl im Wort Gottes, das wir in der Bibel lesen können, als auch in Brot und Wein und in unserem Herzen. Pfarrer Ertl ging in seiner Predigt aber auch darauf ein, dass Jesus in Gott Vater lebt. Gott Vater, der die Welt und alles erschaffen hat, auf ihr ist auch Jesus beheimatet. Und wie in einem Haus gewissen Regeln gelten, so sollen auch Jesu Worte für uns im Haus Gottes, der Schöpfung, gelten.

Musikalisch gestaltete der Jugendchor mit Unterstützung des Kinderchors "Die Regenbogenkinder" diese Feier.

Anschließend ging es mit den Minis ins warme Pfarrheim zu einem Spieleabend.

16Okt2018

Am Erntedankfest gab es gleich zwei Gründe zu feiern. Der erste Grund war die reiche Ernte, die wir heuer einfahren konnten. Darauf verwiesen vor allem die großen und tollen Erntedankaltäre, die Pfarrer Ertl segnete. Aber in Oberglauheim wurde auch ein zweiter Grund gefeiert, nämlich die Aufnahme von zwei neuen Ministranten: Simon Wagner und Fabian Gumpp. Pfarrer Ertl segnete die beiden und wünschte ihnen für ihren Dienst alles Gute und Gottes Segen. So wächst die Schar der Ministranten auf 10 an.

07Okt2018

Durch den festlichen Gesang des Kirchenchores wurde das Erntedankfest feierlich eröffnet. Zu Beginn des Gottesdienstes segnete Pfarrer Ertl die viele Früchte des Erntedankaltares, die wieder auf die reiche Ernte schließen lassen, die es heuer gab.

Bruttonationalglück – darum ging es in der Predigt von Pfarrer Ertl. In dem kleinen Königreich Bhutan wird dieses versucht zu messen. Wichtiger Faktor dabei ist die Zufriedenheit des einzelnen. Diese gebe den Menschen eine innerliche Ausgeglichenheit und steigere die Lebensqualität. Auch die Bibel lege großen Wert auf eine hohe Lebensqualität, denn sie will für alle das Leben in Fülle – sei also zufrieden mit dem was du hast, mit deinem Essen, Trinken, Kleidung,… Denn es gibt Menschen die viel weniger haben als wir. Und so werden wir nicht ganz zufrieden sein können, wenn wir den Blick in die Eine Welt richten. Erntedank soll eine Mahnung für uns sein: Wir dürfen und sollen zufrieden sein, den Blick aber auch auf die Menschen richten, denen es nicht so gut geht wie uns.

Am Ende des Gottesdienstes danke der Geistliche dem Obst- und Gartenbauverein für die Erntekrone, sowie dem Mesner und seinen Helfern für den Erntealtar. Es wurden die Minibrote gesegnet, die im Anschluss verkauft wurden.

Der Pfarrgemeinderat lud außerdem zum Kirchenratsch ein, bei dem das Brot und der Gugelhupf des Erntealtars verspeist wurden.

06Okt2018

Am Freitagabend trafen sich fast 50 Ministranten der ganzen Pfarreiengemeinschaft um diesen mit Spiel, Spaß und Spannung zu verbringen.

Bei schönem Wetter ging es zuerst raus in den Garten, der für Völkerball und Länderball genutzt wurde. Aber auch das allseits beliebte "Familie Maier fährt in den Zoo" durfte nicht fehlen, bei dem der Spaß- und Lachfaktor kaum zu überbieten war. Typische Gesellschaftsspiele wie Uno, Romeé, Schafkopf oder die von den Kindern mitgebrachten Spiele fanden ihren Einsatz, sodass es keinem langweilig wurde und es für alle ein toller und lustiger Abend war. 

04Okt2018

Traditionell fand am Donnerstag vor dem Erntedankfest der ökumenische Gottesdienst am Weizenkorn im Stadtpark statt. Der Bayerische Bauernverband lädt dazu jedes Jahr herzlich ein. Dieses Jahr fiel der Tag auch auf den Gedenktag des Heiligen Franziskus, der für seine Liebe zur Schöpfung und Natur, wie er es im Sonnengesang besingt, bekannt ist – stimmte Pfarrer Ertl ein.

In seiner Predigt ging Pfarrer Schrimpf auf die heurige Situation der Bauern ein, die bei dieser Dürre einige Verluste hinnehmen müssen, jedoch von Seiten des Staats Hilfe empfangen würden. Ganz unschuldig an diesem Dilemma sind wir Menschen nicht – der Klimawandel bedingt dies zum Beispiel mit. Deshalb müssen bereit sein, unsere Lebensgewohnheiten zu ändern. Damit die Schöpfung nicht ganz zerstört wird, müssen wir diese als Gottes Mitarbeiter bewahren und pflegen, wie Paulus das im ersten Korintherbrief schon sagte.

Die Mitglieder des Bauernverbandes brachten ihre Bitten um die Ernte und was mit ihr einhergeht in den Fürbitten zu Gott. Die Kollekte des Gottesdienstes geht an die Tafel Höchstädt, die mit diesem Geld die notwendigen Lebensmittel kaufen kann.

Musikalisch umrahmte den Gottesdienst der Musikverein Donauklang.

02Okt2018

Um gleich auf den ersten Blick erkannt zu werden und als eine Gruppe zugeordnet werden zu können, hat der Pfarrgemeinderat sich dazu entschlossen T-Shirts anfertigen zu lassen.

Darauf ist das Logo der Pfarreiengemeinschaft sowie der jeweilige Vorname aufgestickt.

An unserem Patroziniumsfest zum Heiligen Sankt Oswald hatten die T-Shirts ihre Premiere.

 

02Okt2018

Da die Zahl der Ministranten auf stolze zehn angestiegen ist und die langgedienten Minis schon recht groß geworden sind, wurde die Anschaffung von vier neuen Alben beschlossen.

Seit einigen Wochen sind diese nun in Gebrauch, so dass für alle Minis ein passendes Gewand vorhanden ist. 

Dieses Jahr sind zwei neue Ministranten dazu gekommen, die am Erntedanksonntag feierlich eingeführt werden. Herzliche Einladung zu diesem Gottesdienst am 07. Oktober um 8.30 Uhr.

 

25Sep2018

Am 22. und 23. September besuchte Domkapitular Dr. Michael Kreuzer (Regens des Priesterseminars) im Auftrag von Bischof Konrad die Pfarreien der Pfarreiengemeinschaft um sich einen Überblick über das pastorale Leben vor Ort einen Eindruck zu machen. „Visitation“ kommt vom lateinischen „visitare“ und bedeutet „Besuch“.

Am Samstagmorgen ging es mit einem Frühstück mit der Möglichkeit zur Begegnung des Visitators in Deisenhofen los. Das anschließende Morgenlob wurde von einem Deisenhofer Wortgottesfeierteam vorbereitet und musikalisch konnten alle in den Genuss des Spontanchores kommen. Danach trafen sich die Pfarrgemeinderäte der Pfarreiengemeinschaft zum Gespräch mit dem Visitators, bei dem sie ihre Sorgen und Nöte vor Ort loswerden konnten.

Nachmittags wurde eine Andacht zu Königen und Herrschern in Oberglauheim gefeiert, bei dem es anschließend den schon traditionellen Kirchenratsch gab um dem Visitator kennenzulernen. Anschließend waren alle Kirchenverwaltungsmitglieder zum gemeinsamen Gespräch mit Domkapitular Kreuzer eingeladen.

Licht sein für andere….Anderen ein Licht sein und das Leben von Mitmenschen zu erhellen war das Thema des Abendlobes in Schwennenbach. Domkapitular Dr. Michael Kreuzer und Pfarrer Daniel Ertl bezogen besonders die Kinder mit ein, die passende musikalische Gestaltung übernahm die Familie Schneider. Im Anschluss an die kurzweilige Andacht fand auf dem Vorplatz der Kirche ein Umtrunk in lockerer Atmosphäre statt. Eine stattliche Anzahl von Gläubigen aller Altersgruppen nutzte die Gelegenheit für einen regen Austausch auch mit den Geistlichen.

Am Sonntagmorgen feierte die ganze Pfarreiengemeinschaft zusammen die Hl. Messe in der Stadtpfarrkirche. Beeindruckend waren die vielen mitfeiernden Fahnenabordnungen und Ministranten aus der ganzen Pfarreiengemeinschaft. Zum Frühschoppen hinterher waren alle eingeladen.

Den Abschluss der Visitation bildete die Andacht mit eucharistischem Segen in Sonderheim. Bei Kaffee und Kuchen wurden die durchaus kritischen Fragen zu kirchlichen Themen, wie den Zölibat, diskutiert.

 

Weitere Eindrücke der Visitation finden Sie hier:

12Sep2018

Am vergangenen Wochenende war in Höchstädt einiges geboten. Der Historische Verein Höchstädt feierte die 650 Jahre Spitalstiftung Höchstädt und hatte zu einem Festwochenende eingeladen. Geboten waren Festvorträge, Kirchenführungen, ein Seniorennachmittag, Vorführungen eines Theaterstücks zur Gründung der Spitalstifung, ein Festgottesdienst und vieles mehr.

Pfarrer Ertl ging in seiner Predigt im Festgottesdienst vor allem auf die sieben leiblichen Werke der Barmherzigkeit ein, die genau zu den Aufgaben eines Spitals zu dieser Zeit zutrafen. Spitäler waren in früheren Zeiten meist Pilgerherbergen oder Armenhäusern. Den Reisenden sollte Gastfreundschaft zu teil werden. Das Spital in Höchstädt sollte vor allem den Kranken, Armen und Obdachlosen ein Zuhause geben. Nachdem es im Jahr 1368 schon in Dillingen und Lauingen Spitäler gab, wollte der Höchstädter Bürger Heinrich der Bihel nach seinem Ableben sein Erbe für ein Spital zur Verfügung stellen. Diesem Wunsch wurde auch Sorge getragen.

650 Jahre später haben drei Seniorenheime die Aufgabe des Spitales übernommen. Die Spitalstiftung gibt es aber noch heute, jedoch unterstützt sie vor allem die Jugendarbeit.

05Sep2018

38 Ministranten trafen sich mit Pfarrer Ertl und Gemeindereferentin Göhring bei regnerischem Wetter am Bahnhof um ins Altmühltal zum Kanufahren zu fahren. Je näher wir den Booten kamen um so besser wurde das Wetter. Nach einer kurzen Einweisung hieß es dann auch schon lospaddeln. Mit voller Eifer traten die 11 Boote ihre Reise an. Wasserrutschen, Wehre und natürlich eine Mittagspause boten Abwechslung zur Fahrt, die dem ein oder anderen mehr oder weniger Kraft kostete. Nach ca. 5 Stunden paddeln ging es bei Sonnenschein wieder in Richtung Höchstädt.

04Aug2018

Am ersten Ferientag ging es für 30 Ministranten und acht Erwachsene in aller Frühe nach Frankreich in die Stadt der Liebe - Paris. Nach Bezug der Zimmer ging es gleich los in die große Stadt um zum großen Park am Louvre zu gehen um dann ein bisschen durch die Straßen Frankreichs zu laufen um einen groben Eindruck dieser Stadt zu bekommen. Abends ging es noch zur Basilika Sacré-Coeur, von der aus man einen wunderschönen Blick über die Stadt hat. An den nächsten beiden Tagen wurden viele Sightseeingpunkte der Touri-Liste abgeklappert: Notre Dame, Pantheon, Eiffelturm, Versailles mit seinem riesig großem Park, Champs Elysees, Triumphbogen (unsere Minis haben die Stadt Höchstädt gleich gefunden), Invalidendom, jüdisches Viertel... Außerdem war genügend Zeit um durch Läden zu schlendern und den Flair Paris zu genießen. Am Freitag war noch die Möglichkeit geboten ins Louvre zu gehen oder durch den Park zu schlendern bis es Zeit für den Aufbrauch war. Mit Verspätung aber vielen Eindrücken kamen wir nachts wieder nach Höchstädt zurück.

Großer Dank gilt Manuel Knoll, der uns sowohl organisatorisch als auch sprachlich eine große Hilfe war!

29Jul2018

Am ersten Sonntag der großen Sommerferien wurde Frau Kaltenstadler, die ein Jahr lang ihre gemeindepraktische Ausbildung in der Pfarreiengemeinschaft Höchstädt machte, im Rahmen der Sonntagsmesse von Pfarrer Ertl verabschiedet. Er dankte ihr für die Unterstützung des hauptamtlichen Teams und der damit einhergehenden Arbeit, für so manches Einspringen bei terminlichen Engpässen und auch für die Setzung neuer Impulse, wie die Kirchenführungen für Kinder und Erwachsene. Für die Zukunft wünschte er ihr alles Gute, Erfolg für den neuen Ausbildungsabschnitt zur Religionslehrerin und Gottes Segen. Frau Kaltenstadler dankte ebenfalls für die gute Zusammenarbeit mit Pfarrer Ertl, ihrer Mentorin Sibylle Göhring und allen, die sie während des vergangenen Jahres unterstützt haben. 

Vor dem Segen gab es dann auch noch den Reisesegen für alle. Nach diesem ging es hinaus vor die Kirchentüren, um alle mitgebrachten Fahrzeuge zu segnen. Vom Kinderfahrrad über den Rollator bis hin zu den Fahrzeugen der Feuerwehr - alles wurde von Pfarrer Ertl gesegnet, damit alle gut und sicher an ihr Ziel kommen.

Demnächst...

So, 18. Nov. - 00:00 Uhr
Kolpingtheater
Di, 27. Nov. - 00:00 Uhr
Andacht der Kolpingfamilie
Mi, 28. Nov. - 14:00 Uhr
Seniorennachmittag Höchstädt
Sa, 01. Dez. - 00:00 Uhr
Weihnachtsbasteln (Kolping)