Pfarreiengemeinschaft

Seelsorge
Daniel Ertl
Daniel ErtlStadtpfarrerdaniel.ertl@bistum-augsburg.de
Geboren wurde ich am 22. August 1979 in Altomünster. Aufgewachsen bin ich in Gallenbach, einem kleinen Dorf und Stadtteil von Aichach. Nach der Grundschulzeit besuchte ich das Rhabanus-Maurus-Gymnasium der Erzabtei St. Ottilien und begann nach dem Abitur sowie einem Jahr als Zivildienstleistender einen kurzen Ausflug in die Welt des Physikstudiums. Recht bald entschied ich mich jedoch um und wendete mich der Theologie zu, die ich vier Jahre in Augsburg und ein Jahr in Wien studiert habe. Das zweijährige Pastoralpraktikum mit Diakonen- und Priesterweihe verbrachte ich in Wertingen. Anschließend war ich zwei Jahre Kaplan in Neugablonz und drei Jahre Kaplan in Lauingen.

Seit September 2013 bin ich nun Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft Höchstädt.

„Seht, die Wohnung Gottes unter den Menschen!“ (Offb 21,3) – so lautet mein Primizspruch. Unsere Kirchengebäude, aber auch wir  selbst (die Getauften) sind Wohnungen (Tempel) Gottes. Möge diese Gegenwart Gottes unter uns spürbar und erfahrbar sein, damit die Pfarreiengemeinschaft Höchstädt – auch wenn sie in der Donauebene liegt – „die Stadt auf dem Berge“ sei, die sich nicht zu verstecken braucht (vgl. Mt 5,14).
Sibylle Göhring
Sibylle GöhringGemeindereferentinTel. 09074/9220056

Geboren bin ich am 12. März 1991 in Friedberg, aufgewachsen mit drei jüngeren Geschwistern in Rain am Lech. Dort besuchte ich die Grundschule und auch die Realschule.

2009 beendete ich mit dem Fachabitur (Technik) an der Hans-Leipelt-Schule meine Schulkarriere.

Anschließend habe ich das Studium der Religionspädagogik/kirchl. Bildungsarbeit an der Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt begonnen. Dieses schloss ich im Juli 2013 erfolgreich ab und begann meine Assistenzzeit im September 2013 in Höchstädt an der Donau. Dort darf ich seit meiner Aussendung meinen Dienst weiterhin verrichten.

Schwerpunkte:

  • Sakramentenkatechese (Erstkommunion, Firmung)
  • Ministranten- und Jugendarbeit
  • Kinderchor „Regenbogenkinder“
  • Krankenkommunion
  • Religionsunterricht an der Grund- und Mittelschule Höchstädt
  • Pfarrbrief- und Internetredaktion

Pastoralrat

Karlheinz Hitzler, Christine Schrell, Sieglinde Dannemann, Mathilde Körle, Hildegard Nerlinger, Monika Haußmann, Ulrich Weber, Gemeindereferentin Sibylle Göhring, Pfarrer Daniel Ertl (auf dem Bild fehlen: Gabriele Hüttl, Wolfgang Eder, Birgit Kerker, Hans Roch)
Bei einer Pfarreiengemeinschaft hat als zusätzliches, übergeordnetes Gremium der PASTORALRAT die Pfarreien als Ganzes im Blick, die der Pfarreiengemeinschaft angehören. Ein Pastoralrat muss in jeder Pfarreiengemeinschaft errichtet werden. Im Pastoralrat vertreten sind: der Pfarrer, die  hauptamtlichen pastoralen Mitarbeiter, die jeweiligen Pfarrgemeinderatsvorsitzenden plus ein weiteres Pfarrgemeinderatsmitglied, ein Vertreter der Kirchenverwaltungen und dazu berufene Mitglieder.

Der Pastoralrat kümmert sich um die seelsorglichen Belange aller beteiligten Pfarreien in ihrer Gesamtheit. Fruchtbar werden kann die Arbeit von Pfarrgemeinderat und Pastoralrat nur, wenn zwischen diesen Gremien ein guter Austausch und Transparenz bestehen. Ein erster Schritt bei der Konstituierung des neu gewählten Pfarrgemeinderats wird deshalb sein, neben dem/der Pfarrgemeinderatsvorsitzenden ein weiteres Mitglied des Pfarrgemeinderats zu bestimmen, das die Vertretung der Einzelgemeinde im Pastoralrat mit übernimmt.

Zu den wesentlichen Aufgaben des Pastoralrats gehören:
  • das Besprechen und Regeln aller Angelegenheiten, die die Mitgliederpfarreien in ihrer Gesamtheit betreffen; dabei ist darauf zu achten, dass das jeweilige pfarrliche Leben vor Ort mit seinem eigenen Charakter wertgeschätzt und gewahrt wird. Gleichzeitig sollen auch die Chancen gesehen werden, die die Gemeinschaft mit den anderen Pfarrgemeinden mit sich bringt.
  • ein Abstimmen der Feier der Liturgien und Gottesdienstzeiten – auch in ihrer Vielfältigkeit, von besonderen Andachten angefangen, bis hin zu Wallfahrten oder Prozessionen.
  • das Setzen von Schwerpunkten – in der Seelsorge, bei der Glaubensvermittlung und in der Sorge um den Nächsten.
  • die Koordinierung der Sakramentenvorbereitung für Ehe, Taufe, Erstkommunion und Firmung.
  • das gemeinsame Planen von Angeboten zur religiösen Fortbildung wie Bibelkreise, Glaubensseminare oder Einkehrtage.
  • dafür zu sorgen, dass Laien in ihrem ehrenamtlichen Dienst befähigt, weitergebildet und begleitet werden.

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