14Feb2019

Herzlich eingeladen in die Spitalkirche Höchstädt waren am Gedenktag des Heiligen Valentin alle Liebespaare von jung bis alt, vor allem aber die Jubelpaare der Pfarreiengemeinschaft, die in diesem Jahr ihr 25-, 50,- 60- oder 65-jähriges Ehejubiläum feiern.

Stadtpfarrer Daniel Ertl ging in seiner Predigt auf das bekannte Sprichwort „Jeder Topf findet seinen Deckel“ ein. Denn nicht jeder beliebige Deckel passt auch wirklich auf jeden Topf. So auch in der Ehe. Es müssen sich schon zwei Menschen finden, die aufeinander abgestimmt sind, die in Liebe zu einander stehen und sich mit Achtung begegnen. Noch besser wäre der Vergleich der Ehe mit einem Dampfkochtopf, denn dieser muss genau passen und einrasten, damit der Topf auch seiner Funktion nachkommt. Und bei zu hohem Druck kann dann das Ventil für eine Druckentlastung sorgen. So auch in einer Beziehung. Zwei Menschen müssen wirklich zusammen passen und harmonieren, damit es eine sehr lange Zeit gut geht in der Ehe oder der Partnerschaft. Und auch wenn es mal in der Beziehung Stress gibt, kann einer der beiden Partner dafür sorgen, dass der Druck abgelassen wird indem er im Streit nachgibt (wenn es nicht immer der gleiche ist) oder einen Kompromiss findet.

Am Ende der Messfeier konnten sich die Paare segnen lassen und die Jubelpaare waren zu einer kleinen Feier ins Pfarrheim St. Josef eingeladen, wo der Pfarrgemeinderat mit Hochzeitssuppe und warmen Apfelstrudel den geladenen Gästen eine Freude bereitete.

05Feb2019

Pfarrsekretärinnen Angelika Haschler und Monika Gernand, Kirchenpfleger Wolfgang Eder sowie scheidende Mitglieder der Kirchenverwaltung von Pfarrer Daniel Ertl verabschiedet

Am Rande des vergangenen Sonntagsgottesdiensts galt es für Stadtpfarrer Daniel Ertl nicht nur die beiden Pfarrsekretärinnen Angelika Haschler und Monika Gernand zu verabschieden, sondern auch den drei scheidenden ehrenamtlichen Mitgliedern der Kirchenverwaltung Wolfgang Eder, Erwin Rieder und Gislinde Scherer für ihre geleistete Arbeit zu danken. So würdigte Pfarrer Daniel Ertl das große Engagement und den wichtigen Dienst, den Erwin Rieder und Gislinde Scherer in der vergangenen Wahlperiode für die Pfarrgemeinde erbracht haben. Sein besonderer Dank galt außerdem dem langjährigen Kirchenpfleger, Wolfgang Eder, der dieses Amt insgesamt 12 Jahre bis Ende des vergangenen Jahres ausgeübt hat. Während seiner Amtszeit fiel unter anderem die Betreuung der beiden Kindergärten, der Kinderkrippe und die Durchführung von Bauprojekten, wie der Errichtung des Kiga- und Mehrzweckgebäudes im ehemaligen Pfarrgarten in die Zuständigkeit des Kirchenpflegers. Für seine außerordentlichen Verdienste überreichte ihm Pfarrer Daniel Ertl eine Urkunde der Diözese Augsburg, die vom Generalvikar Monsignore Harald Heinrich persönlich ausgestellt wurde.

Mit einer ordentlichen Portion Wehmut verabschiedete Daniel Ertl die „gute Seele“ des Pfarrbüros, Angelika Haschler, die ihren wohlverdienten Ruhestand antritt. Daniel Ertl würdigte Angelika Haschler als Allround-Talent, die in ihrer alltäglichen Arbeit im Pfarrbüro als erste Anlaufstelle auf Menschen in den unterschiedlichsten Lebenssituationen eingehen konnte. Gleichzeitig erledigte sie über 22 Jahre lang sehr zuverlässig alle anfallenden administrativen Aufgaben, wie in einem „Bürgerbüro der Pfarrei“. Neben Angelika Haschler, verlässt nach knapp 8-jähriger Tätigkeit auch Monika Gernand das Höchstädter Pfarrbüro. Auf Grund einer Umstrukturierung wechselt sie komplett in die Pfarrgemeinden  Lutzingen, Unterliezheim und Mörslingen, wo sie bereits teilweise neben ihrer Stelle in Höchstädt gearbeitet hat. Daniel Ertl dankte ihr für ihre große Unterstützung in den vergangenen Jahren und überreichte beiden scheidenden Hauptamtlichen im Namen der Kirchenverwaltung eine kleine Anerkennung, verbunden mit den besten Wünschen und Gottes Segen für die Zukunft.

 

01Feb2019

Obwohl die Silvesternacht bereits verklungen ist, machten sich am vergangenen Sonntag die Höchstädter Neujahrssänger im Gewand des Nachtwächters auf den Weg durch Höchstädt´s Straßen. Ihr Ziel war diesmal die Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt, wo sie bereits von Stadtpfarrer Daniel Ertl und 2. Bürgermeister Stephan Karg erwartet wurden. Begleitet von den beiden Vorsitzenden des Historischen Vereins Michaela und Leo Thomas, trafen sie sich hier zur Spendenübergabe.

Michaela Thomas berichtete über das Höchstädter Neujahrs-Ansingen. „Dieses einzigartige Brauchtum hat sich über Jahrhunderte hinweg hier in unserer Heimatstadt erhalten und alljährlich am Silvesterabend wartet Jung und Alt auf die Neujahrssänger die jeder Bürgerin und jedem Bürger mit einem Glückwunsch das Neue Jahr ansingen. Dabei erhalten sie als  Anerkennung in den meisten Häusern ein kleines Trinkgeld“.

In den vergangenen Jahren hat jeder Sänger einen Teil seines gesammelten Geldes selbst gespendet. Doch heuer waren sich die Neujahrssänger einig und legten für eine gemeinsame Spende zusammen.

So konnten die Neujahrssänger den stattlichen Betrag von 1100.00€ an Stadtpfarrer Daniel Ertl überreichen. Das Geld soll als Grundstock für die Sanierung der Höchstädter Stadtpfarrkirche verwendet werden. Stadtpfarrer Daniel Ertl bedankte sich recht herzlich. „Es ist schön, dass es in Höchstädt ein so lebendiges Brauchtum gibt und sich viele Höchstädter dafür einsetzen. Es freut ihn besonders aber, dass unsere Stadtpfarrkirche hierbei mit einer so großzügigen Spende bedacht wurde. Ein Kulturerbe ist unsere Kirche allemal und ein Schatz, der es wert ist erhalten zu bleiben.“

Die Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt feiert 2023 ihr 500jähriges Jubiläum, so Stadtpfarrer Daniel Ertl. „Doch bereits Ende des vergangenen Jahres wurde festgestellt, dass sich an der Kirchendecke der Stuck lockert. Ein Gerüst mit einer Zwischendecke zur Sicherung wurde aufgestellt und nun steht eine sehr kostenintensive Sanierungsmaßnahme an, die von der Stadtpfarrei, der Stadt Höchstädt sowie durch Zuschüsse aber auch Spenden abgedeckt werden muss. Es ist noch ein langer Weg bis die Kirche bei ihrem Jubiläum wieder in altem Glanz erstrahlen kann. Doch wenn viele mithelfen, kann es gelingen.“

27Jan2019

Im vergangenen November wurde die Kirchenverwaltung für die kommenden sechs Jahre neu gewählt. Dabei wurde das Gremium in Höchstädt deutlich verjüngt. Drei der sechs Mitglieder sind unter 35 Jahre alt. Vor kurzem fand nun die erste Sitzung der neuen Kirchenverwaltung statt, um sich zu konstituieren und wichtige Aufgaben zu verteilen. Als neue Kirchenpflegerin wurde Hildegard Wanner einstimmig gewählt. Stadtpfarrer Daniel Ertl freute sich, dass mit Hildegard Wanner eine langjährige Diplomfinanzwirtin das Amt übernehme, die eine große Fachkompetenz und langjährige Erfahrung mitbringe. Hildegard Wanner übernimmt das Amt von Wolfgang Eder, der nach langjährigem Engagement und zahlreichen Bauprojekten für eine neue Periode auf eigenem Wunsch nicht mehr zur Verfügung stand. Die neue Kirchenverwaltung war sich einig, dass ihm und den beiden anderen scheidenden Mitgliedern der Kirchenverwaltung, Gislinde Scherer und Erwin Rieder, für den außerordentlichen Einsatz in den vergangenen Jahren großer Dank gebührt.

Im Rahmen der konstituierenden Sitzung wurde Gabriele Winter als Schriftführerin im Amt bestätigt. Ludwig Kraus wird auch in Zukunft dem Pfründeverwaltungsrat angehören. Zur Pfründestiftung gehören der Pfarrhof sowie Liegenschaften, die historisch mit der Besoldung des Pfarrers (=Pfründeinhaber) verbunden sind. Neben Ludwig Kraus wird das Gremium durch Bernhard Veh und Stadtpfarrer Daniel Ertl komplettiert. Ferner wurden Thomas Schmitt und Manuel Knoll als neue Abgesandte an den Pfarrgemeinderat gewählt.

Im weiteren Sitzungsverlauf ging es unter anderem um die anstehende Renovierung der Kirche, die die Pfarrgemeinde vor große finanzielle Herausforderungen stellen wird. Außerdem wurden durch die Unterzeichnung einer Amtshilfevereinbarung mit der Stiftung KiTa-Zentrum St. Simpert formell die Verwaltungsaufgaben der beiden Kindergärten sowie der Kinderkrippe an die Diözese übertragen.

25Jan2019

Am Donnerstag versammelten sich evangelische und katholische Christen in der Stadtpfarrkirche um gemeinsam für die Einheit der Christen zu beten. Das Thema in diesem Jahr lautete „Gerechtigkeit, Gerechtigkeit – ihr sollst du nachjagen“ (Dtn 16,20a). Es wurde von den Kirchen in Indonesien angesichts immer neuer Spaltungen und Konflikte ausgewählt. Pfarrer Wolfram Schrimpf und Stadtpfarrer Daniel Ertl wiesen darauf hin, wenn alle Christen gemeinsam beten, soll das daran erinnern, dass alle als Glieder am Leib Christi dazu berufen sind, der Gerechtigkeit nachzujagen und sie in ihrem Leben umzusetzen. Die Einheit in Christus gibt uns die Kraft, uns am vielfältigen Ringen um Gerechtigkeit zu beteiligen und für die Würde allen Lebens einzutreten.

 

07Jan2019

Von Haus zu Haus zogen auch heuer wieder die Sternsinger und Sternsingerinnen unserer Pfarreiengemeinschaft um den Segen in jedes Haus zu bringen.

Das diesjährige Beispielland der Sternsingeraktion ist „Peru“. Hier werden vor allem Kinder mit körperlicher oder geistiger Behinderung in den Blick genommen. Mit den gesammelten Spenden werden diese unterstützt um z.B. in der Schule am Unterricht teilzunehmen oder spezielle Therapiestunden für Autisten zu finanzieren.

„Wir gehören zusammen“ – egal ob groß oder klein, dick oder dünn, schwarz oder weiß, behindert oder nichtbehindert. Pfarrer Ertl meinte in seiner Predigt, dies komme zum Ausdruck, wenn Menschen ihre Türen öffnen, den Sternsingern wohlwollend entgegen treten und mit einer kleinen Spende die Sternsingeraktion unterstützen. Denn das Sternsingerwerk setzt sich weltweit für benachteiligte Kinder ein.

30Dez2018

Am Sonntag nach Weihnachten wird in der katholischen Kirche das Fest der Heiligen Familie gefeiert bei dem traditionell die Kinder gesegnet werden.

Die heilige Familie – viele denken an eine vollkommene Familie, bei der es keine Fehler und nichts zum Aussetzen gibt. Aber schauen wir genauer in die Bibel hinein ist das nicht immer so bei Jesus und seinen Eltern gewesen. Schon der Anfang der Familie ist nicht wirklich einer, den man sich selbst wünscht: schwanger eine beschwerliche Reise antreten, Geburt in einer Höhle, Flucht in ein anderes Land,… Doch auch Jesus war nicht immer der einfachste Sohn. Seine Eltern waren ganz besorgt, als sie ihn nicht gefunden hatten auf der jährlichen Wallfahrt nach Jerusalem. Schließlich fanden sie ihn im Tempel als er aus den Weisungen der heiligen Schrift vorlas und sie auslegte. Dennoch haben seine Eltern ihn im persönlichen und religiösen Leben begleitet und seine Erfahrungen machen lassen. So konnte er zu dem Mann heranwachsen, wie wir ihn kennen.

Die Familie ist heute sehr wichtig, denn bei ihr sollten Kinder Hilfe, Begleitung und Schutz finden. In ihr wird den Kindern die Möglichkeit gegeben, ihre Talente und Fähigkeiten auszutesten, zu entwickeln und zu leben. Nur so können sie beruflich, persönlich und spirituell reifen und wachsen.

25Dez2018

Am 24. Dezember beging die Pfarreiengemeinschaft Höchstädt das alljährliche Weihnachtsfest zur Geburt unseres Erlösers, Jesus Christus.

In Höchstädt begann die Christmette wie alljährlich mit der Verlesung des feierlichen Martyrologiums und den ebenso traditionellen drei Schlägen mit dem Stern an die Kirchentür. Umrahmt wurde die Messe durch Organistin Katja Zill, dem Kirchenchor unter der Leitung von Marianne Rieder sowie verschiedener Bläser und Streicher für die im Bistum Augsburg an Weihnachten traditionell aufgeführte Messe von Karl Kempter, dessen Geburtstag sich in Kürze zum 200. Male jährt.

In seiner Predigt ging Stadtpfarrer Daniel Ertl auf das Heldentum ein. Er stellte fest, dass die wahren Helden unserer Zeit, welche beispielsweise bei der Rettung einer zwölfköpfigen Fußballmannschaft aus einer Höhle in Thailand im Sommer 2018 geholfen haben, sich stets schmutzig und dreckig machen mussten und so gar nichts mit den Superstars aus Film und Fernsehen gemeinsam hätten. Ähnlich sei es jedoch auch mit Jesus Christus gewesen, welcher ebenfalls in einer schmutzigen Krippe in Bethlehem geboren wurde, um die Welt zu erlösen.

Zum Abschluss der Messe wurde das Jesuskind unter den Klängen von "Transeamus usque Bethlehem" in die große Krippe am Ende des Kirchenschiffs übertragen und die Messe mit "Stille Nacht, Heilige Nacht" feierlich beendet.

24Dez2018

Traditionell wird am Heiligen Abend von den Kindern der Stadtpfarrei ein Krippenspiel aufgeführt. So machte sich auch heuer der Hirte Nathanael mit den Hirtenkindern auf den Weg nach Bethlehem wo der Retter der Welt – Jesus Christus – geboren worden ist.

Und auch die Weisen aus dem Morgenland fanden den Weg zur Krippe um den Heiland anzubeten und ihm Geschenke zu bringen. In der vollbesetzten Stadtpfarrkirche erschallten die bekannten Weihnachtslieder wie „Ihr Kinderlein kommet“ oder zum Schluss das traditionelle „Stille Nacht, heilige Nacht“.

19Dez2018

Herzlich eingeladen waren die Gläubigen in der Adventszeit zu einem adventlichen Morgenlob. Jeden Mittwoch haben sich Menschen auf den Weg in die Spitalkirche gemacht um gemeinsam zu beten, zu singen und sich auf das Weihnachtsfest vorzubereiten. Themen der Andachten waren Tore und Türen, Engel und Strohhalme. Alle Symbole wurden mit Texten so verbunden, dass sie uns auf das Kommen unseres Herrn vorbereiten und einstimmten. Auch die Kirche, die nur mit Kerzen beleuchtet war, sorgte mit den gitarrenbegleiteten Gesängen für eine besondere Stimmung.

Beim letzten Mal waren alle herzlich eingeladen zu einem gemeinsamen Frühstück.

 

10Dez2018

Herzlich eingeladen waren alle Kinder zu einer besonderen Kinderkirche im Dezember. Das Team der Kinderkirche Höchstädt gestaltete eine Lichterfeier.

Im Mittelpunkt stand die Geschichte des Hirten Simon, der auf der Suche nach einem kleinen Schaf sein Licht an Menschen und Tiere weitergibt und so die Welt ein bisschen heller macht, bis er schließlich das Lamm an der Krippe in Bethlehem findet.

Die Kinder durften dann selbst ihr eigenes Licht entzünden. Zum Lied „Tragt in die Welt nun ein Licht“ wurde um den Kinderkirchenaltar gelaufen und die Kinder durften sagen, zu wem sie das Licht bringen. Zum Abschluss stellte jeder seine Kerze auf den Altar und jeder bekam ein kleines Licht mit nach Hause, um sich an die Geschichte und den Gottesdienst zu erinnern.

09Dez2018

Am Vorabend des zweiten Advents fand in Oberglauheim ein Gottesdienst zu Ehren des Heiligen Nikolaus statt. Die Kinder hörten vom Kornwunder und waren schon ganz gespannt, ob auch in diesem Jahr der Nikolaus zu Besuch kommt. Schließlich war es soweit, dass der heilige Nikolaus in die Kirche trat und mit einem Gedicht die Leute in der Kirche begrüßte. Auch der gefüllte große Sack fehlte nicht und so durften alle Kinder nach vorne kommen und sich ein Päckchen abholen.

Im Anschluss an den Gottesdienst waren alle zum gemeinsamen Beisammensein im Feuerwehrhaus zu Punsch und Wurstsemmeln eingeladen.

06Dez2018

Einer der beliebtesten und bekanntesten Heiligen und Adventbegleiter feiert am 06. Dezember seinen Namenstag - der heilige Nikolaus. Auch heuer zieht er wieder durch die Höchstädter Kindergärten und Häuser, um den Kindern eine Freude zu bereiten und um an seine guten Taten zu erinnern.

Viele Legenden drehen sich um den Heiligen aus der heutigen Türkei. Bei den Kindern ist vor allem die Legende um das Kornwunder oder um die drei Töchter bekannt. Bei den Besuchen in den Familien werden diese äußerst gern erzählt.

30Nov2018

Am Freitag vor dem ersten Advent kamen die Konzertbesucher von Vox Augustana in den Genuss von hochklassiger Voklalmusik unter der Leitung von Christian Meister. Eigentlich sollte das Konzert in der Stadtpfarrkirche stattfinden, wurde aber aufgrund der Sperrung dieser in die Schlosskapelle verlegt. Der Klang der Stimmen kam hier jedoch auch wundervoll zum Ausdruck. Unterstützung bekamen die Sängerinnen und Sänger, unter ihnen auch Pfarrer Daniel Ertl, durch das Bläserquartett des Gymnasiums St. Stephan aus Augsburg. Doppelchörige Motetten von Praetorius und Carl Heinrich von Herzogenbergs prachtvolle Adventsmotetten sind eine Neuentdeckung und erklangen in den alten Räumen des Schlosses. Magnifikat-Vertonungen, Carols aus England und Heinrich Schütz eindrucksvolle Motette „Hodie Christus natus est“ bereiteten die Zuhörer auf das nahende Weihnachtsfest vor.

30Nov2018

Insgesamt 7 Mädchen und 2 Buben wurden am Sonntag, den 25. November in einem feierlichen Gottesdienst in die Schar der Ministranten aufgenommen. In der vollbesetzten Schlosskapelle durften sie an diesem Sonntag nach mehrwöchiger Vorbereitungszeit durch den Mesner Stephan Karg zum ersten Mal ihren Dienst am Altar verrichten. Neu aufgenommen wurden: Johannes Karg, Hugo Keis, Mathilda Kimmerle, Leonie Schimpp, Sophie Schmidt, Emma Stoiber, Chiara Veh, Clara Wilde und Isabel Ziegler.

Am Schluss des Gottesdienstes wurden noch verdiente Ministranten verabschiedet. Es waren dies Philipp Polifka und Alexander Schmitt, die insgesamt 16 und 18 Jahre treu der großen Ministrantenschar angehörten. Herr Stadtpfarrrer Ertl bedankte sich mit einem Geschenk bei Beiden für Ihre langjährigen Dienste.

 

Weitere Bilder der Ministrantenaufnahme:

Demnächst...

Do, 21. Feb. - 00:00 Uhr
Schafkopf- und Romméturnier der Kolpingfamilie
Fr, 22. Feb. - 19:00 Uhr
ökum. Weltgebetstag
Sa, 23. Feb. - 18:00 Uhr
ökum. Narrengottesdienst mit den Schlossfinken
Di, 26. Feb. - 14:00 Uhr
Seniorennachmittag
Sa, 02. Mär. - 00:00 Uhr
Kolpingfaschingsball