Selig, die Frieden stiften

Selig, die Frieden stiften

Matthäus 5, 9

Am 25. Oktober findet unter dem Motto "Frieden leben. Partner für die eine Welt" der Weltmissionssonntag statt. Im Mittelpunkt stehen unsere Partnerländer in Westafrika.



Spendenkonto
DE96 7509 0300 0800 0800 04

Zum Erntedankfest 2020 erinnerte Stadtpfarrer Daniel Ertl die Gläubigen daran, dankbar zu sein. Es gebe jeden Tag, jedoch insbesondere heute, Anlass zum Dank. Dankbarkeit für die gute Ernte, die vielen wertvollen Menschen in unserer Umgebung und anderes, was uns trägt und hält. Zudem sollten wir auch an andere denken, denen es nicht so gut geht wie uns. Anschließend segnete Pfarrer Ertl den Ernteteppich und die Mini-Brote, deren Erlös caritativen Projekten in der ganzen Welt zu Gute kommt.

"Herzlich Willkommen zur Malstunde mit Pfarrer Ertl" - mit diesen Worten begannen die Predigten von Pfarrer Daniel Ertl zu den Firmungen für dieses Jahr. Mit Hilfe der Firmbewerber malte der Geistliche ein Boot mit Mannschaft, Segel und Mast und dem Wind, der als Antrieb dient. Diese verglich er mit der Kirche und stellte dabei fest, dass alle Getauften in einem Boot sitzen und jeder seine Aufgabe hat. Wir alle sind verbunden mit Jesus Christus und werden durch den Heiligen Geist (im Bild als Wind dargestellt) angetrieben. Mit seinen sieben Gaben will er uns bestärken, dass vor allem die jungen Menschen nach der Firmung ihren Platz in der Kirche und der Welt finden und diese mitgestalten.

Ein besonderer Moment für die 55 Jugendlichen und auch Pfarrer Ertl war dann der eigentliche Firmakt. Da aufgrund der Coronapandemie die Firmspender teils nicht in die Pfarreien kommen, durfte Pfarrer Ertl heuer die jungen Damen und Herren selbst firmen. Er wie auch die Firmlinge freuten sich, dass es dieses mal ein Firmspender ist, der sie kennt und den sie kennen.

Musikalisch wurden die Feiern von zwei Chören umrahmt. Vergelt's Gott allen, die dazu beigetragen haben, dass die Firmung so feierlich wurde!

 

Liebe Kinder,
ihr seid wieder herzlich eingeladen in die Kirche zu kommen und an unserer Kirche "mitzubauen".
Dort, wo der Weihwasserkessel ist (im linken Seitenschiff beim Aloisiusaltar), befindet sich wieder eine Aktion, bei der du gerne mitmachen kannst! Wir freuen uns, wenn du deinen Handabdruck in unserer Kirche lässt.
Dein Kinderkirchenteam

 

Nachdem noch immer keine Kinderkirche stattfindet, sind alle Kinder eingeladen, ein kleines Schirmchen zu basteln und zu verzieren und es an den großen Sonnenschirm in der Stadtpfarrkirche (auf der Pfarrhofseite ganz vorne) zu hängen. Es soll symbolisieren, dass wir uns alle unter den Segen Gottes stellen, der uns wie ein Regenschirm vor Regen oder der Sonnenschirm vor Sonne schützen soll. Wir dürfen uns sicher sein, dass Gott immer an unserer Seite ist und mit uns auf dem Weg ist, auch jetzt in den Ferien.

Alle Kinder, die ihr Schirmchen mit Namen und Alter versehen (wenn die Eltern es erlauben), bekommen dann eine Überraschungspost nach Hause.

"Tut eure Arbeit gern, als wäre sie für den Herrn und nicht für Menschen; ihr wisst, dass ihr vom Herrn das Erbe als Lohn empfangen werdet!" (Kol 3,23-24)

Einmal im Jahr werden die Ehrenamtlichen der Pfarrei Mariä Himmelfahrt zum Dank für ihre Arbeit zu einem Grillabend im Pfarrgarten eingeladen. Dieses Jahr gibt es keine Feier aufgrund eines lästigen Virus, sondern für alle Ehrenamtlichen zum Genießen einen Eisgutschein. Pfarrer Ertl bedankt sich so bei den vielen Engagierten für ihre vielfältigen Arbeiten in der Pfarrei, für die Zeit, die sie dafür aufbringen und für das Mitdenken, damit die Pfarrei lebendig bleibt. 

Endlich konnten im Juli die Erstkommunionen in der Pfarreiengemeinschaft gefeiert werden. Lange haben die Kinder auf ihren Tag gewartet, umso größer war dann die Aufregung.

Pfarrer Ertl erklärte in der Predigt den Kindern das heurige Motto „Jesus, erzähl uns von Gott“. Wir können ganz viel über Gott und Jesus erfahren, wenn wir in der Bibel lesen oder unserer Eltern oder Lehrer fragen. Doch nicht nur erzählen und hören ist wichtig, sondern es braucht Zeichen um manches besser zu verstehen. Deshalb gibt es in der Messfeier Brot und Wein. So lebensnotwendig wie wir täglich das Brot brauchen, so wichtig sollen wir auch Gott und Jesus in unserem Leben nehmen.

Musikalisch waren die Feiern heuer eine große Herausforderung, dennoch konnten sich ein paar Musiker zusammenschließen und für die musikalische Umrahmung sorgen.

Pfarrer Ertl dankte auch allen, die sich in der Vorbereitung und in den letzten Monaten eingebracht haben, sodass es für die Kinder trotz allem ein toller Tag werden konnte.

Am 12. Juli feierte die Pfarrei Schwennenbach in der vollbesetzten Kirche ihr Skapulier-Bruderschaftsfest.

In seinen einleitenden Predigtworten ging Pfarrer Daniel Ertl darauf ein, dass im Alltag oft Glücksbringer thematisiert werden.

Im weiteren Verlauf der Predigt stellte er allerdings deutlich klar, dass nicht die Dinge selbst, sondern der Glaube daran „Berge versetze“. Genauso verhielte es sich mit den christlichen Gegenständen, z. B. dem Skapulier: auch wenn das Skapulier heute den Mitgliedern der Bruderschaft nicht mehr tatsächlich um den Hals gehängt wird, ist die Gemeinschaft doch geblieben. Die zentrale Aussage hierbei sei, dass wir Gott zutrauen, uns zu helfen und immer für uns da zu sein.

Die feierliche Messe beschloss Pfarrer Ertl mit der Spendung des Segens mit dem Bruderschaftskreuz.

 

Liebe Pfarrfamilie,

schon seit über 1,5 Jahre können wir unsere Stadtpfarrkirche nicht wie gewohnt nutzen und haben uns allmählich an den Anblick des Gerüsts in unserem Gotteshaus gewöhnt. Sicherlich fragen auch Sie sich, wann es denn nun endlich losgeht und ob die Renovierung überhaupt noch kommt.

Quarantäne – eines der meist genutzten Worte der letzten Monate. Es meint eine Isolierung von Mensch, Tier oder Pflanze zum Schutz vor anderen Menschen. Und genau das gab es schon im Alten Testament, zum Beispiel nach der Geburt eines Knaben für die Mutter, wie Pfarrer Ertl in seiner Pfingstpredigt erklärte. Auch die Jünger befanden sich seit dem Ostergeschehen in einer Selbstquarantäne, wie uns die biblischen Erzählungen der vergangen Wochen aufzeigen. Die Jünger sind auf eine andere Art und Weise krank – angesteckt mit dem Virus der Verlassenheit, mit dem Keim des nagenden Zweifels, mit der Pest der Mutlosigkeit und der Lähmung ihres Geistes. Doch mit Pfingsten ändert sich alles.

Seit Dienstag werden in der Pfarreiengemeinschaft wieder Messen gefeiert. Viele Vorgaben wie die Mund-Nasen-Masken und andere Einschränkungen bestimmen diese Feiern aber.

Und doch freute sich Pfarrer Ertl, dass er nicht mehr vor leeren Kirchenbänken die Messe feiern muss. Es freute ihn, dass in der vergangenen Woche überall in den Messfeiern wieder Gottesdienstbesucher anwesend waren und gemeinsam gebetet werden konnte.

Für die Messfeiern in Höchstädt (Samstag und Sonntag) müssen Sie sich anmelden, da nur eine begrenzte Anzahl an Sitzplätzen vorhanden ist (telefonisch oder online).

 

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