05Mai2019

Eine Armee gegen die Angst - die Feuerwehren der Pfarreiengemeinschaft Höchstädt feiern den heiligen Florian in der Pfarrkirche Maria Immaculata, Schwennenbach.

Pfarrer Daniel Ertl verlieh seiner Freude Ausdruck, dass es bei den Feuerwehren in der Pfarreiengemeinschaft Höchstädt den schönen Brauch gibt, dass sich die Feuerwehren aus Höchstädt, Deisenhofen, Oberglauheim, Sonderheim und Schwennenbach am Gedenktag des heiligen Florian zu einem gemeinsamen Gottesdienst treffen.

In seiner Predigt bezeichnete er die Floriansjünger als eine „Armee gegen die Angst“: so wirke die Feuerwehr gegen die Urangst der Menschen gegen Naturgewalten wie Feuer, Stürme und Wasserfluten. Das Wissen um die Routine und das regelmäßige Training der Wehren löse Ängste und Blockaden und gebe Zuversicht.

Er dankte allen aktiven Feuerwehrleuten ausdrücklich für ihr ehrenamtliches Engagement und ihr mutiges Eintreten im Dienst für die Allgemeinheit und wünschte Ihnen Gottes Segen für ihr wichtiges Wirken.

29Apr2019

Acht Erstkommunionkinder zogen feierlich mit Stadtpfarrer Daniel Ertl in die Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt ein um ihre erste heilige Kommunion zu feiern.

Nach seiner Begrüßung erklärte der Geistliche die ursprüngliche Bedeutung des weißen Sonntages. In der Urkirche wurden an Ostern Menschen getauft, die anschließend eine Woche lang ihr weißes Taufgewand trugen.

In seiner Predigt ging Pfarrer Ertl auf das diesjährige Motto der Erstkommunion ein – Jesus segnet uns. Dazu hattten die Kinder zu ihrem Vorstellgottesdienst Handabdrücke mitgebracht, die an diesem Tag wieder in den Mittelpunkt rückten. Den Segen Gottes kann ich nicht direkt sehen, denn Gott streckt keine Hand über mir aus, die sichtbar ist. Aber in verschiedenen Zeichen kann er mir doch nahe kommen - in den Schrifttexten der Bibel und in den Zeichen von Brot und Wein.

Diese Gaben wurden von den Kindern zum Altar gebracht um dann zum ersten Mal ganz an der Messfeier teilzunehmen, indem sie den Leib und das Blut Christi kommunizieren durften.

Ein herzliches Dankeschön an den Chor „Taktlos“ für die schöne musikalische Umrahmung der Feier!

22Apr2019

Versammelt in der Pfarrkirche Maria Immaculata in Schwennenbach begrüßten Pfarrer Wolfram Schrimp und Stadtpfarrer Daniel Ertl über 60 Gläubige aus beiden Konfessionen am Ostermontag zum gemeinsamen Emmausgang.

Nach einer kurzen Andacht führte der Weg durch den Wald Richtung Unterliezheim. Bei verschiedenen Stationen gingen die beiden Geistlichen auf die Erfahrungen der Emmausjünger ein und welche Rolle wir in diesem Erzählrahmen einnehmen. Nach dem Abschluss in der Unterliezheimer Leonhardskirche ging es zur gemeinsamen Einkehr, wie bei den Emmausjüngern, ins Klosterbräu.

22Apr2019

Nach dem Entzünden der Osterkerze am Osterfeuer wurde diese feierlich mit dem dreimaligen Ruf „Lumen Christi“ von Stadtpfarrer Ertl in die Stadtpfarrkirche hereingetragen und die Kirche mit Kerzenschein erleuchtet. Nach dem Exsultet, dem feierlichen Lobpreis auf die Osterkerze, wurden die drei Lesungen aus dem Alten Testament und die Epistel vorgetragen.

Mit dem Gloria gingen in der Kirche nicht nur die Lichter an, sondern auch die Orgel und die Kirchenglocken erklangen nach der dreitägigen Schweigezeit.

Nach der Verkündigung von der frohen Botschaft der Auferstehung Jesu stellte Pfarrer Ertl die Osterkerze in den Mittelpunkt. Mit ihren vielen Zeichen ist sie eine der wichtigsten Symbole für die Christen. Das Kreuz ist auf den meisten Osterkerzen zu finden und steht für das Leid und den Tod Jesu, aber auch für den Sieg über den Tod. Auf die Wundmale Jesu weisen die 5 Nägel hin. Die Nägel werden erst in der Osternacht an die Kerze gesteckt, nachdem in die vorgebohrten Löcher ein Weihrauchkorn gelegt wurde. Auf jeder Osterkerze ist außerdem die aktuelle Jahreszahl zu sehen. Sie soll das Hier und Jetzt symbolisieren, das ganz Jesu zuteilwerden soll. Der erste und letzte Buchstabe des griechischen Alphabetes, Alpha und Omega, nehmen Bezug auf die Offenbarung des Johannes: Jesus Christus als das Alpha und Omega, der Anfang und das Ende. Die Flamme der entzündeten Kerze ist höher als das Kreuz und steht damit über dem Tod. Beim Abbrennen der Kerze wird die Flamme das Kreuz zum Schmelzen bringen und zeigt, dass der Tod nicht das letzte Wort hat. Die weiße Farbe der Kerze steht für die Hoffnung und das neue Leben. Aus dem Wachs der Bienen bereitet, wie es im Exsultet gesungen wird, wird die ganze Schöpfung Gottes mit in den Heilsvorgang hineingenommen. Während der ganzen Osterzeit steht die Osterkerze in der Mitte der Kirche. Auch bei Taufen oder Beerdigung nach der Osterzeit wird sie wieder in den Mittelpunkt gerückt um zu zeigen, dass alles mit Christus seinen Anfang und sein Ende nimmt.

In der Osternacht wird das Taufversprechen der Gläubigen erneuert und das Osterwasser geweiht, mit dem die Anwesenden besprengt werden.

Gegen Ende der Feier wurden die mitgebrachten Speisen geweiht und auch die Tradition des Osterlachens konnte Pfarrer Ertl mit einem Witz erhalten. Dieses Lachen sollen wir uns erhalten für die ganze Woche, denn so lange wird das Osterfest gefeiert.

Frohe und gesegnete Ostern wünschte Pfarrer Ertl zum Abschluss allen und bedankte sich bei den vielen Helfern um den Mesner Stephan Karg und dem Kirchenchor für musikalische Umrahmung der letzten Tage.

20Apr2019

Bei schönstem Aprilwetter kamen über 50 Kinder mit ihren Eltern ans Pfarrheim St. Josef nach Höchstädt um die Auferstehung Jesu zu feiern.

Vor dem Pfarrheim wurden die Kerzen der Kinder gesegnet. Am Osterfeuer wurde die große Osterkerze entzündet, die ins Pfarrheim gebracht wurde, wo dann die Kinder ihre Kerzen entzünden durften. Die freudige Botschaft von Ostern wurde den Kindern erzählt und in einem gemeinsamen Tanz zum Ausdruck gebracht. In den Fürbitten wurden alle Menschen eingeschlossen, denen es in diesen Tagen nicht gut geht.

Am Ende wurden die mitgebrachten Speisen gesegnet und die mit großer Spannung erwartete Ostereiersuche im Pfarrgarten beendete die Kinderauferstehungsfeier.

19Apr2019

Die Ministranten unserer Pfarreien nehmen jedes Jahr an den Kartagen die Tradition des „Rätschen“ auf.

In der Zeit vom Gloria am Gründonnerstag bis zum Gloria in der Osternacht bleiben die Glocken unserer Kirchen stumm. Deshalb werden mit den Rätschen die Menschen zu unterschiedlichen Zeiten ans Gebet bzw. an Gottesdienste erinnert, was unter dem Jahr die Glocken übernehmen. Dabei opfern die Ministranten auch ihren Schlaf, um bereits um sechs Uhr morgens mit dem Rätschen zu beginnen.

So manch einer der Ministranten kann dabei eine wunderschöne Aussicht über Höchstädt genießen oder ist fleißig mit den Rätschen in den Straßen der Dörfer unterwegs.

Den Ministranten ein „Vergelt’s Gott“ für diesen Dienst!

19Apr2019

Am sonnigen Karfreitagmorgen trafen sich die Kinder der Pfarreiengemeinschaft um gemeinsam den schweren Weg Jesu zu gehen.

Der Kreuzweg wurde durch Farben den Kindern nähergebracht. Sie stehen für verschiedene Stationen, die Jesus auf seinem Weg erlebt hat, die aber auch mit unserem Leben zu tun haben. Mit den Farben rot, grün und blau wurde das Kreuz an jeder Station durch Höchstädt immer bunter. Doch am Ende steht die Farbe schwarz, die für den Tod Jesu und die Trauer seiner Freunde steht.

Mit Gebeten an den einzelnen Stationen wurde das Leben der Kinder miteinbezogen und für sie gebetet. In der Spitalkirche fand der Kreuzweg seinen Abschluss. Am Heiligen Grab wurde das „Vater unser“ gebetet und die Einladung ausgesprochen, am Karsamstagabend die Kinderauferstehungsfeier mitzufeiern, denn der Tod hat nicht das letzte Wort.

 

 

 

 

 

18Apr2019

Mit einer Messe für die ganze Pfarreiengemeinschaft hat in Höchstädt am Donnerstagabend um 19 Uhr das Triduum zu Ostern begonnen.

Stadtpfarrer Daniel Ertl ging in seiner Predigt auf die überreiche Symbolik des Gründonnerstags ein und erläuterte anhand der Heiligen Schrift die zahlreichen Aussagen Jesu zum letzten Abendmahl auf Erden. Zugleich betonte er den Stellenwert des Sakramentes der Eucharistie für unser Leben als Christen.

Zur Fußwaschung waren in diesem Jahr insbesondere ausgeschiedene Kirchenverwaltungsmitglieder berufen, welche ihren jeweiligen Kirchenstiftungen teilweise mehrere Amtsperioden gedient haben. Diese wurden durch neu ins Amt gekommene KV-Mitglieder ergänzt.

 

18Apr2019

Am Gründonnerstag feierten die Kinder das letzte Abendmahl Jesu. Gemeinsam wurde eine lange Tafel gedeckt.

Die biblische Überlieferung vom letzten Abendmahl wurde den Kindern erzählt und dabei auch der Abschnitt von der Fußwaschung. Den Kindern wurden anschließend aber nicht die Füße gewaschen, sondern die Hände. Auch das Teilen wurde mit den Kindern vollzogen wie Jesus es mit seinen Jüngern gemacht hat. Es wurde gegessen und getrunken und, gemäß dem Auftrag Jesu, dabei an ihn gedacht.

 

18Apr2019

Am Mittwoch in der Karwoche fuhren zwölf Firmlinge mit Pfarrer Ertl und Gemeindereferentin Göhring in die Chrisammesse nach Augsburg.

Im vollbesetzen Dom, hauptsächlich Jugendliche, feierte Bischof Konrad mit ca. 250 Priestern und Diakonen eine eindrucksvolle Messe, bei der die heiligen Öle für die Pfarreien geweiht wurden – das Katechumenenöl, das Krankenöl und auch das Chrisam, mit dem unsere Firmlinge im September bei ihrer Firmung gesalbt werden.

14Apr2019

Mit dem Palmsonntag fiel auch in diesem Jahr wieder der Startschuss in die Heilige Woche. Zahlreiche Gläubige versammelten sich z.B. in Höchstädt am Sonntag Vormittag auf dem Marktplatz, um zusammen mit Stadtpfarrer Daniel Ertl und zahlreichen Kindern des Einzugs Jesu in Jerusalem zu gedenken. Wie üblich wurden auch in diesem Jahr die mitgebrachten und gebastelten Palmzweige mit Weihwasser und -rauch gesegnet, um so auch den Segen in die Häuser zu tragen.

Besonders fleißig waren in diesem Jahr auch unsere Kommunionkinder. Sie haben Holzesel und Eier bemalt. Danach wurde alles mit Palmzweigen und Buchs zu einem Büschel gebunden und mit bunten Bändern verziert. So ausgestattet konnte die Palmsonntags-Prozession gemeistert werden

In einer kurzen Ansprache ging Stadtpfarrer Daniel Ertl auf die prekäre Situation der Christen im Heiligen Land ein, welche aufgrund der zunehmenden Spannungen zwischen Israel und Palästina zwischen die Fronten gerieten. Er rief die Menge daher zum Gebet für die Christen im Geburtsland unseres Glaubens auf.

Mit den Feierlichkeiten hat nun die wichtigste Zeit im Kirchenjahr begonnen. Bis zum Ostersonntag sind wir aufgerufen, noch verstärkt uns zu besinnen und Buße zu tun. Zahlreiche Mess- und Beichtgelegenheiten werden hierzu von der Pfarreiengemeinschaft angeboten.

12Mär2019

War die Höchstädter Stadtpfarrkirche immer schon an ihrem heutigen Platz? Warum hängt ein Wappen am Hochaltar? Und wieso sieht die Kirche eigentlich heute so aus, wie sie aussieht?

Wenn Sie sich dies und anderes zu unserer Mariä Himmelfahrtskirche schon einmal gefragt haben, dann dürfen wir Ihnen heute eine kleine Zeitreise empfehlen. Auf den Seiten zur Kirchenrenovierung haben wir einige interessante Informationen für Sie aufbereitet. mit welchen Sie die Pfarrkirche unserer größten Mitgliedspfarrei vielleicht mit anderen Augen ansehen. Schauen Sie doch mal rein!

24Feb2019

Die katholische und evangelische Kirchengemeinde hatten zusammen mit den Schlossfinken traditionell am Vorabend des Umzugssonntags in die Stadtpfarrkirche zum ökumenischen Narrengottesdienst geladen.

Neben dem alljährlichen Hauptauftrag in der himmlischen Chefetage für gutes Wetter zu sorgen (der Erfolg war zu Redaktionsschluss noch nicht bekannt) beschäftigten sich die Pfarrer Wolfgang Schrimpf und Daniel Ertl dieses Jahr auch mit der Planung der B16 neu, um dieses leidige Thema endlich abzuschließen. Es könne für die derzeit abgestütze Kirche nämlich nur gut sein, wenn weniger Verkehr an ihr vorbeifahren würde. Die durchaus kreativen und innovativen Lösungen auf der extra hierfür erstellten Schautafel waren jedoch allesamt problematisch. Ob Pendelbahnhof, Flugtaxi, Tunnel oder der Überflug via Kanonenschuss - die Höchstädter Umstände bzw. die der Stadtteile machten jeden Verbesserungsversuch im Ansatz bereits zu Nichte. 

Den Geistlichen blieb daher nur, nach gelungenem Auftritt der Sonnenkinder und den mitreißenden Gospels des Kirchenchors allen Faschingsfreunden eine schöne Zeit zu wünschen und diese mit dem Segen Gottes für die kommenden närrischen Tage zu entlassen.

 

22Feb2019

Der diesjährige Weltgebetstag wurde von slowenischen Frauen vorbereitet. Im Gottesdienst wurde ihr Land von unserem ökumenischen Frauenteam vorgestellt. Auch mit den schwierigen Lebensumständen setzte sich der Gottesdienst auseinander. Religiöse Frauen hatten nach dem zweiten Weltkrieg keine Chance auf Bildung und sind deshalb ausgewandert. Eine Frau, die im 1991 neugegründeten Staat aufgewachsen ist, erzählte von der Schwierigkeit Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen. Der Umgang mit Alkohol und Gewalt in Familien belastet die slowenischen Familien sehr wie auch die Arbeitslosigkeit der jungen Menschen. Viele Roma-Familien leben heute noch unter unzumutbaren Bedingungen, ohne Wasser und Strom.

Alle sind bei Gott eingeladen, egal welcher Herkunft, sozialen Voraussetzung oder körperlicher oder seelischer Beeinträchtigung. Wir alle haben einen Platz beim Gastmahl des Herrn. Dies zeigte das Gleichnis vom Festmahl aus dem Lukasevangelium (Lk 14, 13-24), bei dem der Herr alle einlud, aber keiner Zeit hatte. Er gab dem Diener die Anweisung, hinaus zu gehen und die Armen, Krüppel, Blinden und Lahmen zum Fest zu holen.

Mit der Kollekte werden weltweit 100 Projekte unterstützt, die Frauen und Kinder stärken. Musikalisch mitgestaltet wurde der Gottesdienst von einem Gemeinschaftschor von katholischen und evangelischen Sängerinnen und den Instrumentalisten.

Zum anschließenden gemeinsamen Essen mit slowenischen Köstlichkeiten waren alle Gottesdienstbesucher herzlich eingeladen.

14Feb2019

Herzlich eingeladen in die Spitalkirche Höchstädt waren am Gedenktag des Heiligen Valentin alle Liebespaare von jung bis alt, vor allem aber die Jubelpaare der Pfarreiengemeinschaft, die in diesem Jahr ihr 25-, 50,- 60- oder 65-jähriges Ehejubiläum feiern.

Stadtpfarrer Daniel Ertl ging in seiner Predigt auf das bekannte Sprichwort „Jeder Topf findet seinen Deckel“ ein. Denn nicht jeder beliebige Deckel passt auch wirklich auf jeden Topf. So auch in der Ehe. Es müssen sich schon zwei Menschen finden, die aufeinander abgestimmt sind, die in Liebe zu einander stehen und sich mit Achtung begegnen. Noch besser wäre der Vergleich der Ehe mit einem Dampfkochtopf, denn dieser muss genau passen und einrasten, damit der Topf auch seiner Funktion nachkommt. Und bei zu hohem Druck kann dann das Ventil für eine Druckentlastung sorgen. So auch in einer Beziehung. Zwei Menschen müssen wirklich zusammen passen und harmonieren, damit es eine sehr lange Zeit gut geht in der Ehe oder der Partnerschaft. Und auch wenn es mal in der Beziehung Stress gibt, kann einer der beiden Partner dafür sorgen, dass der Druck abgelassen wird indem er im Streit nachgibt (wenn es nicht immer der gleiche ist) oder einen Kompromiss findet.

Am Ende der Messfeier konnten sich die Paare segnen lassen und die Jubelpaare waren zu einer kleinen Feier ins Pfarrheim St. Josef eingeladen, wo der Pfarrgemeinderat mit Hochzeitssuppe und warmen Apfelstrudel den geladenen Gästen eine Freude bereitete.

Demnächst...

Fr, 24. Mai. - 19:00 Uhr
Taizégebet
Do, 30. Mai. - 00:00 Uhr
Christi Himmelfahrt
Sa, 01. Jun. - 00:00 Uhr
Ausflug der Erstkommunionkinder
So, 02. Jun. - 10:00 Uhr
Kinderkirche Höchstädt